In fast genau einem Monat ist es wieder soweit: Die Karnevalszeit beginnt! Vor allem wer jetzt in den Regionen lebt, in denen man diese besondere Zeit im Jahr gebührend feiert, kommt sicherlich schon ins Grübeln. Neben der Frage, wo gefeiert wird, ist nämlich vor allem zu klären, wie man sich verkleiden soll. Schließlich möchte man mit seinem Outfit und seiner Schminkkunst möglichst alle Blicke auf sich ziehen.

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Er ist Spiegel der Fasnacht und der ganzen närrischen Jahreszeit und amüsiert die Mainzer und alle Touristen schon seit seiner feierlichen Enthüllung 1967. Blasius Spreng, der in der Nachkriegszeit eine Vielzahl von Denkmälern in ganz Deutschland gestaltete, reichte seinen Entwurf in den frühen 60ern bei der, von der Stadt Mainz organisierten, Ausschreibung ein, setzte sich gegen 234 Mitbewerber durch und durfte den Brunnen anschließend gestalten.

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Der Norden Deutschlands gilt eher als kühl. Während die Stadt Braunschweig seit vielen Jahren Norddeutschlands größten Karnevalsumzug veranstaltet, der sogar auf N3 übertragen wird, sperren sich andere Gemeinden komplett gegen das schöne Fest. Was soll man also tun, wenn man als Jeck im Norden leben muss?

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Nach dem Karneval ist vor dem Karneval und andersrum. Die „fünfte Jahreszeit“, wie sie im Volksmund auch gerne genannt wird, hört nie auf und ist stets präsent. Monate vorher beginnen bereits die Vorbereitungen und die Organisation auf die nächste Saison, nach dem Karneval wird abgebaut und resümiert, was im nächsten Jahr noch besser werden kann oder was dieses Jahr besonders gelungen ist. Von all diesen Gedanken sind allerdings nicht nur die Jecke und Karnevalsvereine selbst betroffen, sondern auch die Feierstätten, Unterkünfte und Bierlieferanten.

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Momentan werden sich Laden-, Haus- und Grundstücksbesitzer wohl gerade mit anderen Dingen befassen als mit Karnevalszügen, auch wenn die ersten wohl schon wieder fleißig an Zugkomitees basteln und die ersten Wagenfiguren entwerfen. Denn nach dem Karneval ist vor dem Karneval! Schon in zwei Monaten beginnt die Saison von Neuem und neben all dem wundervollen tollen Treiben, bringt der Karneval auch immer einige unangenehme Nebeneffekte mit sich, bei denen es gar nichts bringt, seinen Arzt oder Apotheker zu befragen.

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Im westdeutschen Kulturraum bezeichnet die Büttenrede eine Rede, die entweder auswendig vorgetragen oder vom Blatt abgelesen wird. In den meisten Fällen ist die Rede gereimt, wird im lokalen Dialekt vorgetragen und wird vom Redner auf dem speziellen Rednerpult, der Bütt (daher auch der Name), der Karnevalsgesellschaft vorgetragen. (weiterlesen…)

Karneval gilt also als international anerkannter Begriff für die Feierlichkeiten der Narren vor Beginn der Fastenzeit. Neben dem Karneval in Rio, dem Karneval in Québec, Rijeka und Stavelot lohnt sich auch der Karneval unserer italienischen Nachbarn. Noch dazu ist die Wahrscheinlichkeit, diesen einmal hautnah mitzuerleben, wohl realistischer als jener in Rio. Deswegen: Seid gefasst auf die italienischen Jecken und ihre Macken! (weiterlesen…)